Goldene Ehrennadel für Sangesbruder Peter Fehberger

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Lavanttaler Sängerlebens, Peter Fehberger aus Jakling, steht besonders bei der Jubiläumsfeier der Jaklinger Sänger im Mittelpunkt des Interesses, weist er doch eine nicht alltägliche, sängerische Besonderheit auf. Er ist einer der wenigen in unseren Breiten, welcher bei ihrem Chor, seit dem ersten Tag an, ihre Stimme erheben. Der 1933 in St. Peter ob Reichenfels geborene „Sänger mit Leib und Seele“ hat seit 1948 seinen Lebensmittelpunkt in Jakling, wo er vor 65 Jahren, dem damaligen MGV Jakling, aus dem sich die „Jaklinger Sänger“ entwickelt haben, als „Gründungsmitglied“ beitrat und heute noch bei diesem Chor mitsingt. „Anfangs haben wir den Proben im damaligen Gasthof Pötsch, pro Probe, ein paar Zeilen eines Liedes durchgemacht“, verrät er lächelnd. Sang er zuerst im Zweiten Tenor, hat er sich jetzt in die Ebenen des 1. Basses zurückgezogen. Vielen Liebhabern des Liedes ist er wohl noch als glänzender Sänger, mit seiner lyrischen Vortragsstimme, oder als Quintettsänger, in Erinnerung. Egal ob es die „Jugendzeit“, „Schau i vom Berglan“, das „GailtalerKirchtagslied“ oder „Die Lerche“ war, er ließ im wahrsten Sinne des Wortes „Aufhorchen“. Auch durchlief er in seiner Vereinslaufbahn alle Funktionen. „Bis auf Obmann und Chorleiter habe ich alles schon mitgemacht“, meint der Sangesjubilar, für den „Der Kärntner Anzug“ einfach dazugehört. Zu hören ist der „Peter“ auf mehr als zehn Produktionen seines Vereines.

 

Jubiläumsliederabend 04.06.2016

Die Jaklinger Sänger laden Euch recht herzlich zu unserem Jubiläumsliederabend „65 Jahre Jaklinger Sänger“ im Festsaal der Firma Bojer (ehemals ÖDK) ein.

Als Gäste dürfen wir die Sängerrunde Wabelsdorf, den MGV St.Andrä, die DG St.Jakob und die Gospelgruppe Lavamünd begrüßen.

Für die musikalische Umrahmung sorgen die Stadtkapelle St.Andrä und die Volksmusik Asprian.

Wir freuen uns auf Euer kommen.

Flyer Konzert 65 Jahre Jaklinger Sänger

„Wetterfester Erster Mai in Jakling“

emhofer01Mai2016111Die Feier zum 1. Mai in Jakling fiel heuer nicht ins Wasser, sondern die Jaklinger erwiesen sich dabei wetterfest. Nach der Messe in der Jaklinger Kirche, gehalten von Diakon Josef Darmann und gesanglich sehr schön von den „Jaklinger Sängern“ unter  Chorleiter Hubert Fehberger gestaltet, ging es trotz des Segens von oben, gleich mit dem Aufstellen des Maibaumes weiter. Zu den Klängen der Stadtkapelle St. Andrä, unter Kapellmeister Roland Wiedl und angeführt von Obfrau Astrid Stippich, wurde der sehr schön geschmückte Maibaum, unter dem Kommando von OBI Herbert Rami mit der Kameradschaft der FF Jakling, den Jaklinger Sängern und den Ehrengästen, unter ihnen auch Bgm. Peter Stauber und Vzbgm. Ing. Daniel Fellner, aufgestellt. Hernach übersiedelte man  mit der Maifeier in den Turnsaal der Volksschule Jakling, wo der Obmann der Jaklinger Sänger Hans Peter Richter, nach einem gesanglichen Auftakt seines Chores, die Ehrengäste und die Abordnungen der örtlichen Vereine willkommen heißen konnte. Sehr nette Gedichte wurden von den Schülerinnen der VS Jakling Lena Kienberger, Janine Mostögl und Leonie Rojacher, vorgetragen. Die Volkstanzgruppe „Die Junggebliebenen“ tanzten mit Obmann Josef Krampl und an der Harmonika begleitet von Karl Pansi gekonnt auf. Der „Große Glückshafen“  beim anschließenden gemütlichen Beisammensein beim Frühschoppen, trug mit seinen sehr schönen Preisen sehr viel zur guten Stimmung bei. Ein Fahrrad war der Hauptpreis, der ging an Lea Gritzner. Vor den Vorhang gehört auf alle Fälle das Team der „Jaklinger Sänger“, welches seinen Auftakt zum Jubiläumsjahr, unter dem Kommando von Festobmann Ewald Fellner, nicht nur für das leibliche Wohl, sondern auch für einen gelungenen Auftakt ihres Jubiläumsjahres, sie feiern in der Festhalle Bojer (ehemals ÖDK) am 4. Juni ihren 65. Geburtstag, sorgten und trotz des Regenwetters organisatorisch und logistisch alle Aufgaben bestens bewältigten.

1. Mai – Jubiläumsfrühschoppen mit Maibaumaufstellen

Jaklinger Sänger starten am 1. Mai ins Jubiläumsjahr

Erster Mai JaklingDer 1. Mai in Jakling steht heuer unter einem besonderen Zeichen. Nach den traditionellen Feierlichkeiten zum „Tag der Arbeit“ steigen die „Jaklinger Sänger“ mit einem „Gemütlichen Beisammensein“ anlässlich ihres Jubiläumsfrühschoppens, mit großem Glückshafen,  in den Reigen der Feierlichkeiten zum 65. Geburtstags dieses beliebten Klangkörpers ein. Der große Festtag ist allerdings der 4. Juni wo im Festsaal der Firma Bojer (ehemals ÖDK) das Jubiläumsfest mit zahlreichen Gastchören gefeiert wird. Am 2. Oktober lädt man zum „Weinfest“ auf den Jaklinger Dorfplatz und am 11. Dezember endet das Jubiläumsjahr mit dem Adventsingen in der St. Andräer Domkirche“.

 

Jahreshauptversammlung der Jaklinger Sänger – 09.01.2016

Zufriedene Blicke zurück und stolze Blicke voraus, prägten die 65. Jahreshauptversammlung dieses, nicht nur im Lavanttal sehr beliebten, Männerchores. Obmann Hans Peter Richter konnte hierzu auch Bürgermeister Peter Stauber willkommen heißen. Obmann Richter zog, nach einer Dankadresse an alle, eine Erfolgsbilanz, welche sich vor allem in der Produktion der neuen CD „Harmonische Vielfalt“ gipfelte. Diese 10. Produktion der „Jaklinger“ unterstreicht das Bestreben nach steter Andersartigkeit. Schon beim Cover, welches diesmal von Gianni Magnanimi kunstvoll gestaltet wurde, wird dies eindrucksvoll bewiesen. Mit dabei auch die Volksmusik  Asprian, welche mit Tönen vom Feinsten für Abwechslung sorgt. Erstmals versuchte man sich auch im Bereich des Rezitativ und produzierte mit Josef Bäck als Musiker und Komponist und Josef Emhofer als Texter und Sprecher, zwei erfolgsversprechende Titel. Das Repertoire auf der, von Christian Miklin von den MSC-Studios in Bleiburg produzierten CD, ist sehr vielseitig und reicht vom gefühlvollen Kärntner Lied, über Lieder im Jahreslauf, bis hin zum besinnlichen Schluss. Mit dabei auch die Musiker Josef Bäck (Akkordeon), Chorleiterstellvertreter Karl Schabus (Gitarre) und Egon Wulz (Bariton).  Als Solisten sind darauf René Fehberger, Erwin Pachoinig, Karl Hoffmann, Josef Emhofer und Karl Schabus, zu hören. Des weiteren, hob Richter auch die neue und äußerst gelungene Hompage des Chores hervor, welche eindeutig die Handschrift von René Fehberger und Emanuel Pachoinig, letzterer sorgte auch für die perfekte technische Umsetzung derselben trägt und unter www.jaklingersaenger.at ab sofort abrufbar ist. Chorleiter Hubert Fehberger dankte allen für das Engagement in diesem arbeitsreichen Jahr und freute sich besonders über die Ausdauer und die Disziplin seiner Sängerschar. Bürgermeister Peter Stauber dankte für die stete Bereitschaft nicht nur in der Gemeinde, sondern auch darüber hinaus die Gemeinde St.Andrä zu repräsentieren und war sichtlich stolz auf seine „Jaklinger“. Auch Festobmann Ewald Fellner stand im Mittelpunkt des Dankes für seine geleistete Arbeit und sein Engagement, nicht nur in Sachen der Baulichkeiten am Jaklinger Dorfplatz. Schriftführer Josef Wiery berichtete ebenfalls von einem arbeitsreichen Jahr mit 45 Proben und 11 Auftritten. Anton Fehberger erreicht hierbei, sowohl bei den Proben, als auch bei den Auftritten 100%. Nach dem Bericht des Kassenprüfers Martin Holzer wurde dem verdienstvollen Vereinskassier Franz Steinbacher einstimmig die Entlastung erteilt. Man änderte auch die Statuten dahingehend, künftighin nur mehr als „Jaklinger Sänger“ aufzutreten und die Vereinswahlen nur alle zwei Jahre durchzuführen. Wohlverdiente Ehrungen gab es u.a. für Peter Fehberger. Das Gründungsmitglied ist seit 65 Jahren ununterbrochen nicht nur als Sänger für seinen Chor, da war und noch immer seine Stimme erklingen lässt. Chorleiter Hubert Fehberger singt seit 45 Jahren beim Verein und ist außerdem noch 30 Jahre Chorleiter. Für 20 Jahre wurden geehrt: Chorleiterstellvertreter Karl Schabus, René Fehberger und Wolfgang Reinisch. Im Jubiläumsjahr freut man sich schon auf den Frühschoppen am 1. Mai, den Jubiläumsabend am 4. Juni und das Adventkonzert am 11. Dezember.  Nach der Jahreshauptversammlung im Probenlokal machte man noch dem Gasthof Zarfl mit einer Träne im Knopfloch seine Aufwartung, da dieses, nicht nur bei den Sängern sehr beliebte Gasthaus, einen Tag darauf seine Pforten schloss. Man dankte für die jahrelange Unterstützung der Jaklinger Sänger, für die entgegengebrachte Freundschaft und wünschte Ewald Zarfl alles Gute für die Zukunft.

Jahresabschluss Filialkirche Siebending

Jahresschluss in Siebending mit Waltraud Jäger

Der Pfarrgemeinderat Siebending lud mit Obmann Franz Preithuber zum traditionellen Jahresabschluss in die Filialkirche Siebending. Diakon Josef Darmnn feierte dort einen Wortgottesdienst, welcher von den Jaklinger Sängern unter der Leitung von Hubert Fehberger, gesanglich sehr schön gestaltet wurde. Mit einfühlsamen Texten stellte sich auch Waltraud Jäger vom ORF-Landesstudio Kärnten ein. Diakon Darmann ließ das Pfarrjahr nochmals Revue passieren und dankte allen für die Mitarbeit, ebenso PGR-Obmann Preithuber. Hans-Peter Richter, der Obmann der Jaklinger Sänger, stellte sich auch noch mit den besten Neujahrswünschen ein, bevor die Siebendinger großzügig und edel wie immer aufwarteten und das „Alte Jahr“ locker ausklingen ließen.

Die Jaklinger Sänger luden zum Adventsingen

bericht_adventsingen_2015Das Interesse, welches man dem Adventsingen der Jaklinger Sänger mit Chorleiter Hubert Fehberger und Obmann Hans-Peter Richter entgegenbrachte, war gewaltig. Die Domkirche St. Andrä war bis auf den letzten Platz ausgenutzt, um dem „Ohrenschmaus“ der „Jaklinger“  zu folgen.
Nach den Grußworten des Obmannes, er konnte sich auch über den Besuch von Dechant Dr. Gerfried Sitar, Bgm. Peter Stauber und Vzbgm. Ing. Daniel Fellner, Vzbgm. Mag. Gerald Edler und Kulturreferent Wolfgang Hobel freuen, gaben „Die Jaklinger Sänger“ gleich mehrere Kostproben aus ihrer neuesten CD „Harmonische Vielfalt“ zum Besten, welche beim Konzert erstmals präsentiert wurde. Für die musikalische Umrahmung sorgte auch in diesem Jahr die „Volksmusik Asprian“, welche ebenfalls auf der neu erschienen CD zu hören ist.
Als gesangliche Gäste hatte man den Singkreis Reichenau mit Chorleiterin Elfriede Schabus und Obfrau Ulrike Maierbrugger eingeladen, die sehr viel zum Gelingen des Konzertes, für welches es am Ende „Standing Ovations“ gab, beitrugen. Als Sprecher führte Josef Emhofer gekonnt durch den stimmungsvollen Adventnachmittag, welcher von der Frauenrunde Jakling mit Obfrau Annemarie Kuschnig, kulinarisch mit heißen Getränken und Weihnachtskeksen, abgerundet wurde.

Harmonische Vielfalt

Adventsingen Jaklinger SängerSo betitelt sich unsere neueste Produktion. Wir wollen damit bewusst etwas „Anderes“ vorstellen. Dies merkt man schon beim Cover des Künstlers Gianni Magnanimi, welcher dieses für uns schuf.
Das Miteinbeziehen der Instrumentalbegleitung bei den verschiedenen Liedern unterstreicht auch die Bandbreite der akustischen „Verführungen“ auf unserem Tonträger. Mit dabei auch die Volksmusik Asprian, welche nicht nur solistisch, sondern auch von der Klangkompaktheit her, sehr viel zum Gelingen des Werkes beitrug. Das Gehen von neuen Wegen, das Ausufern in nicht so alltägliche Chor-szenerien, dies trifft auch durchwegs auf verschiedene musikalische Einsätze zu, erforderte von allen, viel Disziplin und Engagement.
Ebenso haben wir uns erstmals in Sachen „Rezitativ“ versucht, was wieder zu neuen Hörerlebnissen führen sollte. Möglich gemacht hat die gesamte Produktion unser Aufnahmeleiter Christian Miklin, welchem hier auch gedankt werden sollte. So freuen wir uns auf ein großes Echo unserer jüngsten Produktion, welche auch als Fixstern in der „Harmonischen Vielfalt“ unser Jubiläumsjahr überstrahlen möge.
Abschließend dürfen wir allen jenen danken, welche uns in den 65 Jahren unseres Bestehens die Treue gehalten haben und welche uns in unserem Tun tat- kräftigst und wohlwollend unterstützt haben. Ihnen allen wollen wir mit unseren Liedern, weiterhin viel Freude bereiten…

Schöne Grüße von der „Tante Mali…“

cd_aufnahme_2015Gemeint sind damit die liebevoll gemeinten „Verbesserungsvorschläge“ unseres Aufnahmeleiters Christian Miklin, anlässlich der Produktion unseres 10. Tonträgers. Diesmal in der NMS St. Andrä. Wenn er schöne Grüße von der Tante Mali, aus dem Aufnahmewagen ausrichtete, hieß das für uns im Klartext, dass die „Tante Mali“, bestens bekannt für ihr gutes „Ohrwaschl“ noch einige Verbesserungsvorschläge angebracht haben wollte. Folgsam wie wir sind, haben wir ihre „Liebesgrüße“ immer ernst genommen und so eine hundertprozentige Darbietung abgeliefert. Das Hauptproblem war aber nicht die Tante Mali, sondern ein „Häuslbauer“ in der unmittelbaren Nachbarschaft, welcher just an unserem Aufnahmetag Bodenplatten legte und diese, vor seinem Haus, zu- und abschnitt. Natürlich mussten wir auch diese Geräusche unter Kontrolle bekommen. Machtlos waren wir jedoch mit den „Doppeldeckern“ der Wolfsberger Flugtage, welche immer zum „Richtigen“ Zeitpunkt St. Andrä überflogen und uns oft zu „Wartezeiten“ führten. Und als wir dann auch noch dem „Herrn Kompositeur“ in jeder Art und Weise gerecht wurden, hatten wir die Aufnahme bald im sog. Kasten, bis auf einige „Spezialtermine“ im Studio von Bleiburg abgesehen.

Und nun präsentieren wir „voll Stolz“ unsere 10. Produktion. Erstmals am 13. Dezember 2015 ab 15 Uhr in der Domkirche St. Andrä, bei unserem Adventsingen mit dem Singkreis Reichenau, der Volksmusik Asprian und Josef Emhofer als Sprecher.

Die Jaklinger Sänger am Monte Lussari

bericht_monte_lussari_22082Die „Jaklinger Sänger“ mit Chorleiter Hubert Fehberger und Obmann Hans-Peter Richter, waren wieder einmal als „Singende Botschafter“ unterwegs und verließen diesmal auch die Landesgrenzen. Die Fahrt ging nach Italien, genauer gesagt bis Tarvis, wo man mit der Gondel auf den Monte Lussari fuhr, um dort die Messe gesanglich zu gestalten. Die Messe wurde vom emerierten Erzbischof von Lubljana, Aloijz Uran, gemeinsam mit zahlreichen Geistlichen in der Wallfahrtskirche am Lussari zelebriert. Hernach ließ man den Tag in Geselligkeit mit italienischen Köstlichkeiten, beim „Convento da Jure“ am Berg ausklingen. Die Stimmung erreichte bei „Kaiserwetter“ bald ihren Höhepunkt. Sehr viel dazu haben auch die beiden mitgereisten Musikanten, Josef „Sepp“ Bäck (Harmonika) und Hans Gruber (Bariton) beigetragen. Die ausgezeichnete Organisation lag in den Händen von Obmannstellvertreter Franz Steinbacher. Peter Cimenti, vom gleichnamigen Busunternehmen, brachte die bestens gelaunte Schar wieder sicher nach Hause.